Kletterdreieck-Set KOALALING UP | 3-teilig | klappbares Kletterdreieck | Zubehör erhältlich

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5 Jahre Garantie
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  • Vielseitiger Parcours für Greifen, Hochziehen, Rutschen und Wippen
  • Naturbelassen & schadstofffrei – 100 % FSC-zertifiziertes Holz
  • Kletterdreieck klappbar & platzsparend verstaubar
  • Für Kinder ab 10 Monaten bis ins Schulalter geeignet
  • Handgefertigt mit abgerundeten Kanten und Leim auf Lignin Basis (Holz eigener Kleber)

Das Koalaling Set wird in Lettland mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Wir verzichten bewusst auf Lacke, Farben und Schadstoffe. Dein Kind erlebt das Spielzeug so, wie es die Natur vorgesehen hat – zum Fühlen, Riechen und Begreifen. Natürlich gefertigt aus hochwertigem FSC-Holz.

Fördere die Selbstständigkeit und Entdeckerlust deines Kindes mit dem liebevoll gestalteten Kletterdreieck-Set KOALALING – einem naturbelassenen Kletterset, das Bewegung, Kreativität und Körperbewusstsein auf spielerische Weise vereint. Inspiriert vom kräftigen Kletterstil der Koalas, bietet dieses Set vielfältige Möglichkeiten zum Greifen, Steigen, Rutschen, Balancieren und Wippen – ein echtes Naturspielzeug für die Sinne.

Das Kletterdreieck-Set Koalaling ist ein ideales Kletterdreieck Set für Kleinkinder ab 10 Monaten – perfekt für die motorische Entwicklung, körperliche Fitness und sensorische Integration. Es vereint die Vorteile von Kletterdreieck, Bogen und Rutsche in einem naturbelassenen, schadstofffreien Komplettset. Wer ein nachhaltiges, sicheres und entwicklungsförderndes Klettergerät für sein Kind sucht, findet mit dem Kletterdreieck Set Koalaling die perfekte Lösung. Bestelle jetzt und schenke deinem Kind täglich neue Kletterabenteuer in den eigenen vier Wänden!

Kognition: Durch freies Erkunden des Parcours entwickelt dein Kind Problemlösefähigkeiten, Konzentration und Ausdauer.

Motorik: Greifen, Balancieren und Klettern trainieren Grob- und Feinmotorik. Das Kind stärkt aktiv Muskelkraft und Bewegungskoordination.

Wahrnehmung: Durch das barfüßige Erkunden des unbehandelten Holzes wird das Körperbewusstsein und die taktile Wahrnehmung intensiv geschult.

Sozialverhalten: Gemeinsames Spiel stärkt Teamfähigkeit, Rücksichtnahme und Selbstbewusstsein.

  • Produktgröße: Gesamtlänge ca. 230 cm, Breite 65 cm
  • Kletterdreieck: 86 × 65 × 64,5 cm (Breite geklappt: 24 cm)
  • Rutsche mit Hühnerleiter: 100 × 45 × 5 cm
  • Kleiner Bogen: 72 × 62 × 34 cm
  • Produktgewicht: ca. 15 kg
  • Altersempfehlung: ab 10 Monaten
  • Maximale Belastung: 50 kg
  • Materialien: FSC-zertifiziertes Birken- & Espenholz, unbehandelt
  • Oberfläche: Glatt geschliffen, ohne Lacke oder Öle
  • Empfohlene Nutzung: Indoor, bei gutem Wetter auch Outdoor
  • Pflegehinweis: Leicht abschleifbar mit beiliegendem Schleifpapier
  • Montage: Vormontiert geliefert, einfache Endmontage durch Erwachsene
  • Herkunft: Handgefertigt in Lettland
  • Vielseitiger Parcours für Greifen, Hochziehen, Rutschen und Wippen
  • Naturbelassen & schadstofffrei – 100 % FSC-zertifiziertes Holz
  • Kletterdreieck klappbar & platzsparend verstaubar
  • Für Kinder ab 10 Monaten bis ins Schulalter geeignet
  • Handgefertigt mit abgerundeten Kanten und Leim auf Lignin Basis (Holz eigener Kleber)
TÜV geprüftSicherheit bestätigt
HandgefertigtIn Europa
125.000+ FamilienVertrauen uns
Einfacher AufbauVideo inklusive

Kletterling im Vergleich

Kletterling
andere Marken
Amazon Brands
Handgefertigt in Europa
Schadstofffreies Naturholz (unbehandelt)
Persönliche Kletterberatung
DIN EN-71 & CE geprüft
ProduktLupe (transparente Produktinfos)
Montessori/Pikler-inspiriert

FAQs

Unsere Kletterdreiecke sind für Kinder ab 10 Monaten (oder jünger) bis zum Schulalter konzipiert und bieten vielfältige Möglichkeiten, den natürlichen Bewegungsdrang zu unterstützen.

Falls dich das Beiblatt im Karton verunsichert hat: Du hast alles richtig gelesen — das Kletterdreieck ist ab 10 Monaten geeignet. Das englischsprachige Beiblatt ist für internationale Kunden gedacht, die mit denselben Kartons beliefert werden. In manchen Ländern ist dieser Zusatz gesetzlich vorgeschrieben, auch wenn er im Kontext der Pikler-Pädagogik wenig Sinn ergibt: Diese sieht vor, dass ein Kletterdreieck geeignet ist, sobald ein Kind selbstständig ein Hindernis von 10 cm überwinden kann — und das passiert bei vielen Kindern rund um das erste Lebensjahr, häufig schon ab dem 10. Monat.

10 Monate ist dabei das allgemeine Richtalter, ab dem Kletterdreiecke empfohlen werden, da auch Kinder mit verzögerter Entwicklung in diesem Zeitraum in der Lage sind, sie sinnvoll zu nutzen. Manche Kinder entwickeln die gleichen Fähigkeiten bereits mit 5 oder 6 Monaten. Es ist sehr individuell und letztlich die Entscheidung der Eltern — unter ständiger Aufsicht. Je früher man beginnt, desto deutlicher zeigt sich der motorische Fortschritt im Vergleich zu Gleichaltrigen. Wir hatten bereits Kunden, deren Kinder mit 10 Monaten die Dreiecke überklettert haben (normalerweise erst mit 1,5–2 Jahren), während sie noch gar nicht laufen konnten.

Wir arbeiten eng mit Ärzten und Pädagogen zusammen. Gerne kannst du auch einen kostenlosen Beratungstermin bei uns buchen — dabei können wir dir oder der beschenkten Person alle Fragen beantworten und eventuelle Bedenken ausräumen.

Das Wichtigste zum Schluss: Das Kind niemals animieren, draufsetzen oder hochlocken. Zu Beginn ziehen sich die Kleinen selbstständig hoch, machen erste Stehversuche, setzen dann einen Fuß nach dem anderen auf die Sprossen — und klettern ganz von alleine.

Ein Kletterdreieck ist weit mehr als ein Spielzeug — es ist ein Entwicklungswerkzeug, das auf den Erkenntnissen der Pikler-Pädagogik basiert. Die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler beobachtete, dass Kinder, die sich frei bewegen und ihre Umgebung eigenständig erkunden dürfen, deutlich bessere motorische Fähigkeiten entwickeln. Ein Kletterdreieck schafft genau diesen Rahmen

Grobmotorik

Das Klettern an den Sprossen trainiert die großen Muskelgruppen — Beine, Arme, Rumpf und Schultern arbeiten zusammen. Kinder lernen, ihr eigenes Körpergewicht zu tragen und kontrolliert zu bewegen. Das stärkt die gesamte Muskulatur und legt die Grundlage für spätere Bewegungsabläufe wie Laufen, Springen und Balancieren.

Feinmotorik

Die Sprossen greifen, festhalten, loslassen und umgreifen — das alles trainiert die Hand- und Fingermuskulatur. Der sogenannte Pinzettengriff und die Greifkraft werden spielerisch verfeinert. Diese Fähigkeiten sind später entscheidend für Schreiben, Malen und den Umgang mit Werkzeugen.

Koordination und Gleichgewicht

Beim Klettern müssen Kinder gleichzeitig greifen, einen Fuß setzen, das Gleichgewicht halten und den nächsten Schritt planen. Diese bilaterale Koordination — also das Zusammenspiel beider Körperhälften — ist ein zentraler Baustein der motorischen Entwicklung und wirkt sich positiv auf die gesamte Bewegungssicherheit aus.

Räumliches Denken und Körperwahrnehmung

Wo bin ich? Wie weit ist die nächste Sprosse? Passe ich durch die Öffnung? Kinder entwickeln am Kletterdreieck ein Gespür für ihren eigenen Körper im Raum — die sogenannte Propriozeption. Sie lernen Entfernungen einzuschätzen, Höhen zu beurteilen und ihre Bewegungen entsprechend anzupassen.

Reaktionsfähigkeit und Risikobewertung

Kinder lernen, auf unerwartete Situationen zu reagieren: ein rutschender Fuß, ein unsicherer Griff. Dabei entwickeln sie eine natürliche Risikokompetenz — sie lernen, Gefahren einzuschätzen und ihre eigenen Grenzen zu erkennen, statt sie von Erwachsenen diktiert zu bekommen.

Rumpfstabilität und Körperspannung (Core-Muskulatur)

Klettern erfordert eine ständige Aktivierung der Rumpfmuskulatur. Diese Körperspannung ist die Basis für eine gesunde Haltung und beeinflusst langfristig, wie sicher und aufrecht ein Kind sich bewegt — auch beim Sitzen, Stehen und Laufen.

Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit

Jede geschaffte Sprosse ist ein Erfolgserlebnis, das das Kind sich selbst erarbeitet hat. Dieses Gefühl von „Ich kann das" stärkt nicht nur die Motivation, sich weiter zu bewegen, sondern prägt das Selbstbild nachhaltig. Kinder, die früh erleben, dass sie Herausforderungen eigenständig meistern können, gehen auch später mutiger an neue Aufgaben heran.

Basierend auf der Pikler-Pädagogik und aktuellen Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie.

Ein Kletterdreieck wächst mit deinem Kind mit — die Aktivitäten verändern sich mit jeder Entwicklungsstufe. Was als einfaches Hochziehen beginnt, wird im Laufe der Zeit zu komplexen Bewegungsabenteuern.

Erste Entdeckungen (ab ca. 10 Monaten)

Ganz am Anfang nutzen Kinder die Sprossen, um sich hochzuziehen und wieder herunterzulassen — ein wichtiger Vorläufer des selbstständigen Stehens. Sie halten sich fest, verlagern ihr Gewicht, machen erste Stehversuche. Das Kletterdreieck wird zum verlässlichen Trainingspartner auf dem Weg zum aufrechten Stand.

Klettern (ab ca. 12 Monaten)

Ein Fuß auf die erste Sprosse, festhalten, nächster Fuß. Sprosse für Sprosse arbeiten sich Kinder nach oben — anfangs vorsichtig, mit der Zeit immer sicherer. Das Hoch- und Runterklettern ist die Kernaktivität und bleibt über Jahre hinweg spannend, weil die Kinder immer schneller, mutiger und geschickter werden.

Durchklettern und Durchkriechen

Die dreieckige Form schafft Öffnungen und Durchgänge. Kinder kriechen hindurch, zwängen sich durch Sprossen, entdecken verschiedene Wege von einer Seite zur anderen. Das schult das räumliche Vorstellungsvermögen und die Körperwahrnehmung — wie groß bin ich, wo passe ich durch?

Balancieren

Die obere Kante, eine schräg angelegte Rutsche oder ein Kletterbrett — sobald Zubehör ins Spiel kommt, wird balanciert. Kinder laufen über schmale Flächen, halten sich fest, lassen los, finden ihr Gleichgewicht. Auch das Stehen auf den oberen Sprossen wird zur Balancierübung.

Rutschen

Mit einer Rutsche oder einem glatten Brett am Kletterdreieck entsteht eine eigene kleine Rutschbahn. Kinder klettern auf der einen Seite hoch und rutschen auf der anderen herunter — ein Kreislauf, den sie hundertfach wiederholen, weil die Kombination aus Anstrengung und Belohnung genau das Richtige trifft.

Höhle bauen

Ein Tuch oder eine Decke über das Dreieck — fertig ist die Höhle. Kinder lieben Rückzugsorte, und das Kletterdreieck bietet die perfekte Grundstruktur dafür. Drinnen wird gekuschelt, vorgelesen, Fantasiewelten erschaffen. An Tagen, an denen nicht geklettert wird, verwandelt sich das Dreieck in eine Burg, ein Zelt oder ein Piratenschiff.

Parcours und Kombinationen

Zusammen mit Rutschbrettern, Kletterwänden, Bögen oder weiteren Dreiecken entstehen ganze Bewegungslandschaften. Kinder planen eigene Routen, bauen um, erfinden Regeln. Das fördert nicht nur die Motorik, sondern auch Kreativität und Problemlösung — welcher Weg führt von A nach B, ohne den Boden zu berühren?

Hängen und Schwingen

Ältere Kinder entdecken, dass man an den Sprossen auch hängen kann — mit den Händen, mit den Kniekehlen, kopfüber. Das stärkt die Griffkraft und die Oberkörpermuskulatur und bringt einen ordentlichen Adrenalinkick, der für stolze Gesichter sorgt.

Rollenspiel und Fantasie

Das Kletterdreieck ist ein Klettergerüst, ein Berg, eine Ritterburg, ein Schiff im Sturm — je nachdem, was die Fantasie gerade hergibt. Besonders ab dem Alter von 2–3 Jahren wird das freie Spiel rund um das Dreieck immer kreativer und komplexer.

Das Wichtigste bei allen Aktivitäten: Das Kind bestimmt das Tempo. Niemals hochsetzen, animieren oder locken. Kinder wissen intuitiv, was sie sich zutrauen können — und genau das macht das Kletterdreieck nach der Pikler-Pädagogik so wertvoll.

Körperwahrnehmung: Das Kletterdreieck schult die propriozeptive Wahrnehmung und hilft Kindern, ein besseres Gefühl für ihren Körper zu entwickeln.

Ganzheitliche Entwicklungsförderung: Es unterstützt die Motorik, kognitive Leistungen, Sprachentwicklung sowie das sozial-emotionale Verhalten.

Aufmerksamkeit und Konzentration: Durch das Fokussieren auf körperliche Aktivitäten werden Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit gestärkt.

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen: Eigenständiges Handeln fördert Erfolgs- und Glücksgefühle sowie Stolz.

Strategisches Denken und Problemlösung: Kinder entwickeln Strategien und verbessern ihre Fähigkeit, Probleme zu lösen.

Fantasie und Kreativität: Das Spielen regt die Vorstellungskraft an und stimuliert alle Sinne.

Kinder wollen sich bewegen — das ist kein Wunsch, sondern ein biologisches Grundbedürfnis. Bereits ab dem Krabbelalter suchen sie instinktiv nach Möglichkeiten, sich hochzuziehen, zu klettern, Hindernisse zu überwinden. Diesen Drang zu unterdrücken oder zu bremsen, ist nicht nur schwierig, sondern der Entwicklung eines Kindes abträglich. Die Frage ist also nicht ob, sondern wo und wie sich ein Kind bewegen darf.

Das Problem: Moderne Wohnungen bieten zu wenig Bewegungsanreize

Glatte Böden, niedrige Sofas, abgesicherte Ecken — die meisten Wohnungen sind darauf ausgelegt, Gefahren zu minimieren. Das ist verständlich, hat aber eine Nebenwirkung: Es fehlen Bewegungsanreize. Kinder klettern dann auf Stühle, Tische, Regale — nicht aus Trotz, sondern weil sie müssen. Ihr Körper verlangt danach.

Die Lösung: Ein sicherer Ort für genau dieses Bedürfnis

Das Kletterdreieck gibt dem Bewegungsdrang einen festen Platz. Es sagt dem Kind: Hier darfst du klettern, hier ist es sicher, hier bestimmst du das Tempo. Statt ständig „Nein, nicht da hoch!" zu hören, erlebt das Kind ein „Ja" — und das verändert alles. Die Energie, die sonst in Verbotenes fließt, wird in produktive, fördernde Bewegung umgeleitet.

Bewegung nach eigenem Rhythmus

Die Pikler-Pädagogik betont: Kinder entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo. Ein Kletterdreieck zwingt nichts auf — es bietet an. Heute die erste Sprosse, nächste Woche die zweite, in einem Monat ganz oben. Das Kind entscheidet, wann es bereit ist für den nächsten Schritt. Dieses selbstbestimmte Bewegen ist nicht nur motorisch wertvoll, sondern stärkt die innere Sicherheit: Ich weiß, was ich kann und was noch nicht.

Bewegung ist Gehirnentwicklung

Was viele Eltern unterschätzen: Bewegung ist nicht nur körperliche Ertüchtigung. Jede neue Bewegung bildet neue neuronale Verknüpfungen im Gehirn. Klettern, Balancieren, Greifen — all das fördert die kognitive Entwicklung, die Konzentrationsfähigkeit und sogar die Sprachentwicklung. Kinder, die sich viel und vielseitig bewegen, lernen nachweislich besser.

Ausgeglichenheit und besserer Schlaf

Ein Kind, das seinen Bewegungsdrang ausleben durfte, ist zufriedener, ausgeglichener und schläft besser. Das klingt simpel, macht aber im Familienalltag einen enormen Unterschied. Das Kletterdreieck steht jederzeit bereit — morgens nach dem Aufstehen, nachmittags bei Langeweile, abends zum Auspowern. Kein Anziehen, kein Spielplatz, kein Wetter, das nicht passt.

Drinnen und Draußen, das ganze Jahr

Anders als ein Spielplatz ist das Kletterdreieck immer verfügbar. Im Winter, bei Regen, an kurzen Tagen, bei Krankheit des Geschwisterkinds — der Bewegungsdrang kennt keine Pause, und das Kletterdreieck auch nicht. Gerade in den Monaten, in denen Kinder viel drinnen sind, macht es den entscheidenden Unterschied.

Zusammengefasst: Das Kletterdreieck stillt den Bewegungsdrang nicht — es gibt ihm den richtigen Raum. Und genau das brauchen Kinder, um sich gesund, sicher und selbstbewusst zu entwickeln.

Ein Kletterdreieck ist kein medizinisches Gerät — aber die gesundheitlichen Vorteile regelmäßiger, vielseitiger Bewegung im Kindesalter sind wissenschaftlich unbestritten. Und genau diese Bewegung liefert ein Kletterdreieck, Tag für Tag, spielerisch und selbstbestimmt.

Muskulatur und Knochenbau

Klettern beansprucht den gesamten Körper: Arme, Beine, Rumpf, Schultern, Hände. Regelmäßige Belastung stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern auch den Knochenbau. Gerade im Kindesalter, wenn Knochen noch wachsen und sich formen, sind Zug- und Druckreize durch Bewegung entscheidend für eine gesunde Knochenentwicklung. Kinder, die früh klettern, bauen eine Grundfitness auf, die sie durch die gesamte Kindheit trägt.

Haltung und Rumpfstabilität

Sitzen ist das neue Rauchen — und leider sitzen Kinder immer früher immer mehr. Klettern wirkt dem direkt entgegen. Die ständige Aktivierung der Rumpfmuskulatur am Kletterdreieck fördert eine aufrechte, gesunde Körperhaltung. Das ist keine Kleinigkeit: Haltungsprobleme, die im Kindesalter entstehen, begleiten viele Menschen ein Leben lang.

Herz-Kreislauf-System

Klettern, Rutschen, wieder hoch — Kinder am Kletterdreieck sind ständig in Bewegung. Dieses moderate, selbstgesteuerte Ausdauertraining stärkt das Herz-Kreislauf-System auf natürliche Weise. Kein Leistungsdruck, keine Vorgaben — einfach Bewegung, die Spaß macht und nebenbei das Herz trainiert.

Immunsystem

Regelmäßige körperliche Aktivität stärkt die Immunabwehr — das gilt für Erwachsene wie für Kinder. Aktive Kinder sind nachweislich seltener krank. Das Kletterdreieck sorgt dafür, dass Bewegung auch an Tagen stattfindet, an denen der Spielplatz keine Option ist: bei Regen, Kälte oder wenn das Kind einfach nicht raus möchte.

Koordination und Sturzprävention

Kinder, die regelmäßig klettern, fallen seltener — und wenn doch, verletzen sie sich weniger. Das klingt paradox, ist aber logisch: Am Kletterdreieck entwickeln Kinder eine feine Körperkontrolle, bessere Reaktionsfähigkeit und lernen, sich abzufangen. Sie trainieren exakt die Fähigkeiten, die im Alltag vor Verletzungen schützen.

Psychische Gesundheit und Stressabbau

Bewegung macht glücklich — auch bei Kindern. Körperliche Aktivität baut Stresshormone ab und setzt Endorphine frei. Kinder, die sich regelmäßig bewegen, sind ausgeglichener, konzentrierter und emotional stabiler. Das Kletterdreieck bietet ein jederzeit verfügbares Ventil: Frust? Langeweile? Überschüssige Energie? Klettern hilft.

Gesunder Schlaf

Eltern bestätigen es immer wieder: An Tagen, an denen ausgiebig geklettert wurde, schlafen Kinder schneller ein und schlafen tiefer. Der Körper hat gearbeitet, die Muskeln sind müde, der Kopf ist zufrieden. Kein Kampf beim Zubettgehen, sondern ein Kind, das von alleine zur Ruhe kommt.

Gesundes Körperbewusstsein

Kinder, die ihren Körper früh und vielseitig erleben, entwickeln ein natürliches Gespür dafür, was ihnen guttut. Sie spüren, wann sie Bewegung brauchen und wann Ruhe. Dieses Körperbewusstsein ist die Grundlage für einen gesunden Lebensstil — weit über die Kindheit hinaus.

Ein Kletterdreieck ersetzt keinen Arzt und keine Therapie. Aber es gibt Kindern genau das, was die meisten Kinderärzte als Erstes empfehlen: mehr Bewegung, mehr Eigenständigkeit, mehr Körpererfahrung.

Bei Kletterling hast du folgende Rutschen zur Auswahl:

Unbeschichtet:

Rutsche und Hühnerleiter in 100 cm Länge. Unbehandeltes Holz, mehrfach geschliffen, damit butterweich. Trotzdem ohne Lack, was eine deutlich langsamere Rutschgeschwindigkeit, jedoch mehr Kontrolle bietet. Perfekt im Alter von 1 bis 3 Jahren.

Rutsche mit Kletterseite in 100 cm Länge. Unbehandeltes Holz, mehrfach geschliffen, damit butterweich. Trotzdem ohne Lack, was eine deutlich langsamere Rutschgeschwindigkeit, jedoch mehr Kontrolle bietet. Perfekt im Alter von 1 bis 3 Jahren.

Beschichtet:

Beschichtet: Leiter Rampe 115 cm von KateHaa - anders als die normalen Rutschen geht es hier nur kletternd nach oben oder unten. Perfekt, um einen Parcours zu errichten und die Leiter Rampe kann sogar horizontal verwendet werden. Geeignet ab 1 Jahr.

Beschichtet: Kletter- und Rutschrampe 115 cm in 3 verschiedenen Ausführungen (Natur, Pastell, Regenbogen) für noch mehr Individualisierung. Beschichtet und damit besonders schnell beim Rutschen. Geeignet ab 3 Jahren.

140cm bis 200cm Länge: Wer es besonders lang mag, der bekommt bei Neoida extra lange Rutschen als Sonderanfertigung. Außerdem gibt es die 170cm Rutsche mit Kletterelementen.

Ganz besonders

Wer etwas ganz besonderes sucht, hat mit den Rollenrutschen von Holzpiration einen Volltreffer gefunden. Die Rutschen machen unfassbar viel Spaß und sind in 3 Längen verfügbar. Wer besonders viel Platz hat, bekommt die Wellenrollenrutsche vom gleichen Anbieter in 200cm Länge.

Welches Alter für welche Rutsche?

Ich würde dir bei Kindern unter 2 Jahren noch zur unbeschichteten Rutsche raten und darüber hinaus die beschichteten Rutschen nehmen. Wenn dein Kind gerade 2,5 Jahre alt ist, würde ich schon zur beschichteten Rutsche raten.

Der Grund dafür ist, dass die kleinen Kinder noch leichter mit den Köpfen auf die Rutsche fallen können. Dafür sind die unbehandelten Rutschen perfekt, weil die ein langsames Rutschtempo ermöglichen.

Die beschichteten Rutschen von KateHaa sind rutschiger, weil lackiert und machen dann natürlich deutlich mehr Spaß und haben sogar noch 2 Riemen zur zusätzlichen Befestigung, wenn es doch mal heiß hergeht und viel getobt wird.

Unsere Produkte

Jedes Produkt in unserem Sortiment haben wir als Pädagogen mit Herz und Verstand ausgewählt. Für unsere Kinder. Für ein gutes Gefühl. Ausnahmslos aus unserem Kontinent.

Unsere Mission

Wir bringen Bewegung nach Hause. Damit jedes Kind seinem Bedürfnis nach Bewegung nachkommen kann. Das macht nicht nur die Kinder glücklich sondern auch die Eltern.

Unsere Bewertungen

Wir sagen Danke zu 4,9 von 5 Sternen. Wir sind glücklich, dass 100.000 Familien und Kitas gemeinsam mit Kletterling Ja zu Bewegung gesagt haben – danke für euer Vertrauen!

Unser Service

Wir beraten dich als Experte für Bewegungsspielzeug per Telefon, Whatsapp und Email und per Chat-Bot "Kletta", die rund um die Uhr Informationen zum Lieferstatus geben kann.